| Hier nun ein paar Fotos aus dem Archiv. Ich bin diesen Fotos aus Rheinsberg beim Stöbern in meiner "Kramkiste" begegnet, die sind bestimmt schon 3-4 Jahre alt. Egal, solange man noch was erkennt :-)
An einigen Sonntagen im Jahr geht es jedenfalls mit einem Sonderzug von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg ins Grüne. Dieser Zug ist an diesen Tagen mit einer Dampflok bespannt - wie bei der Abfahrt auf diesem Foto.Nebenbei: Wer mal das Gefühl haben möchte, berühmt zu sein, der fahre mal mit dem Zug - bei schönem Wetter lagern überall in den Büschen und Wäldern die Fotografen bzw. rasen mit dem Auto nebenher :-) |
Kleiner Nebeneffekt dieser Reise: Wenn man sich mit den Dingern hier auskennt, ist Rheinsberg geradezu ein Paradies.
Zu sehen ist der Hallimasch, ein sehr schmackhafter Speisepilz (roh giftig, Vorsicht!), den es in Rheinsberg oft in Massen gibt.Also, den nächsten Pilzsammelausflug einfach mal nach Rheinsberg machen, es lohnt sich. Aber nur das essen, was Ihr auch kennt, bei Unbekannten lieber nur ein Foto machen als daß man am Abend im Eichensarg zu Bett geht ;-) |
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Neben der Sammelleidenschaft bietet Rheinsberg mit seinem 1737-39 aus einer Wasserburg umgebauten Schloß jede Menge Möglichkeiten zur Erholung.
Nach Besichtigung der Tuchholsky-Gedenkstätte bietet sich z.B. ein Rundgang durch den Schloßpark an, malerisch gestaltet (Rokoko) und immer wieder einen Ausblick auf den Grienerick-See bietend. |
Oder man wagt sich etwas weiter raus und erkundet die Umgebung auf "Schusters Rappen". Man muß ja nicht gleich zum (damals ersten) Kernkraftwerk (Stechlinsee) wandern, denn rund um Rheinsberg existiert ein sehr gepflegtes und ausgeschildertes Wanderwegenetz durch eine herrliche Seen- und Waldlandschaft.
Einen kleinen Eindruck dieser Romantik bietet dieses Foto. Eigentlich wollte ich 2 Verliebte knipsen, aber aus Copyrightproblemen mußten dann die beiden Bäume herhalten :-) |
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