| Oh, paßt nicht so ganz zur Überschrift ... oder doch ?! Hier also ein Teil unserer Stadtrundfahrt durch Budapest. Man muß aber auch dazusagen, daß die Sights(l)ee(p)ing-Tour genau nach unserer Ankunft (14h Fahrt) geplant war, angeblich, damit wir nicht gleich in der U-Bahn ausgeraubt werden. Tja, wurde halt im Bus zapp-zarapp gemacht - der Koffer unseres Lehrers war nach der Tour "nicht mehr auffindbar". Aber zumindest konnten einige von uns den im Zug versäumten Nachtschlaf nachholen... :-) |
Nachdem wir dann die Stadtrundfahrt einigermaßen überstanden, bzw. uns natürlich vom ersten Eindruck des Hotels (siehe meine Hoteleindrücke) aufgerappelt hatten, machten wir uns auf eigene Faust ein Bild von der Stadt.
Hier sieht man nun den Ausblick von der Fischerbastei hinunter auf die dann schon abendliche StadtWäre das Wetter nicht so mies gewesen, hätte man bestimmt so einige Spiegelbilder in der Donau wiedergefunden, doch so sieht man "nur" das angestrahlte Parlament vor einer grauen Kulisse.Nebenbei: Ist dieses Foto hier nicht schon fast ein Lehrbild, wie JPG komprimiert ??! ;-) |
|
| Nach einem stärkenden Abendmahl (zu Spottpreisen dank Umrechnung :-) ging es dann nochmal raus auf Sehenswürdigkeitensuche. Gerade bei Nacht zeigt sich Budapest von seiner besten Seite und läßt all die Sachen wie Armut und Kriminalität für einen Moment vergessen.
Der beste Eindruck war natürlich die Kettenbrücke, in ihrer Größe faszinierend und schon bald beängstigend zugleich, besonders wenn man in der Nacht in die dunklen Wassermassen hinabschaut. |
Wie gesagt, daß Hotel war doch nicht so das Gelbe vom Ei :-) und müde war auch fast niemand mehr, also nahmen wir uns vor, die Abende bzw. Nächte woanders zu verbringen...
Und welch Glück, ich konnte sogar noch meinem 2. großen Hobby Billard nachgehen, denn der Pub, welcher jetzt zu unserem neuen Treffpunkt und Zeitvertreib wurde, hatte zufällig ein paar Tische rumzustehen...Dort konnte man es aushalten, einige Mädels hatten sich gleich in die Kellner verguckt ("Daniel, knips doch mal meinen süßen Kellner..." :-) und auch die Preise waren erträglich. Eben wirklich die "angenehme Seite von Budapest" ... |
|